the Pairing : Part Two / Whisky Broker – Orkney 16yo & Klüvers – Rotbier / 57,3% Vol. & 4,7% Vol.

(English Version below)

Es ist wieder Zeit für ein Whisky & Craftbeer Pairing.  Meine heutigen Kandidaten sind zwei Nordlichter. Einmal von den Orkneys und einmal von der Holsteinischen Ostseeküste. So ein von den Daten her müsste es ein ideales Paar sein. Der Orkney mit seinen 16 Jahren Reifung in einem Sherry Fass und das malzige ( es werden zumeist verschiedene Malze verwendet ) und bestimmt süffige Rotbier.

Im Glas geben sich die Nordlichter mühe zu gefallen, und schaffen es auch. Der Orkney Malt liegt satt, ölig,  und Haselnussfarben im Glas. Das Bier hat eine schöne trübe Rotbraune Farbe. Es kommt einem Bernstein sehr nahe.  Ein schöner Anfang welcher freude auf mehr macht.

Zunächst das widme ich mich dem Klüvers: Fruchtig und malzig empängt es mich. Dazu gesellt sich eine dezent säuerliche Note. Im Antrunk geht es zunächst feinperlig und leicht zu. Das Malzige lässt es voll mundig wirken, ohne die schöne frische zu verlieren.

Der Whiskybroker Malt hält satte und dunkle Früchte für mich bereit. Die lassen mich an Rosinen, Trauben und Datteln im Speckmantel denken. Am Gaumen breitet sich ein öliger und schwerer Teppich aus. Die roten Früchte kommen nun mit aller Kraft und verleihen dem Dram eine schöne, nicht allzu süße tiefe. Abgerundet wird das Ganze vom Geschmack norddeutscher Salzwiesen.

Ich muss sagen, dass die Kombination richtig gut passt. Frisch und süffig auf der einen, gediegen und warm auf der anderen Seite.

Das Klüvers schiebt sich in meiner Hitliste der Rotbiere nach ganz vorne, und bekommt von mir satte 93/100.  Der Orkney vom Whiskybroker ist für mich die Entdeckung des Jahres  in Sachen Whisky. 99/100 bekommt er von mir.

Slàinte Mhath und Cheers

euer André

 

It’s time for a whiskey & craftbeer pairing again. My current candidates are two Northern Lights. Once from the Orkneys and once from the Holstein Baltic coast. The Orkney with its 16 years maturing in a sherry barrel and the malty (there are usually used different malt) and determines tasty red beer. Such a data would have to be an ideal pair.

In the glass, the northern lights are trying to please, and manage it. The Orkney Malt is full, oily, and got a hazelnut color. The beer has a nice cloudy reddish brown color. It comes very close to an amber. A nice start which makes you want more.

First of all, I dedicate myself to the Klüvers: Fruity and malty, it appeases me. This is accompanied by a subtly sour note. In the first taste it is initially fine and lightly tingling. The malty leaves it full-bodied, without losing the nice freshness.

The whiskey broker malt keeps rich and dark fruits for me. They make me think of raisins, grapes and dates in bacon. On the palate spreads an oily and heavy carpet. The red fruits now come with all their might and give the dram a beautiful, not too sweet deep. The whole thing is rounded off by the taste of northern German salt marshes.

I have to say that the combination fits really well. Fresh and tasty on one, solid and warm on the other side.

The Klüvers pushes in my hit list of red beers to the very top, and gets a whopping 93/100 from me. The Whiskey Broker Orkney is my discovery of the year in whisky : 99/100

Slàinte Mhath and Cheers

your André

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